Michael Helm

Reisen Sie mit mir nach Lissabon

Die nächste literarische Reise mit mir führt Sie kommenden Freitag nach Lissabon, in die Stadt zwischen den Welten. Sie brauchen dafür nur nach Löhne in die Buchhandlung Schmidt kommen. Alles Weitere übernehmen wir dann für Sie. Und abends sind Sie schon wieder zurück. ;)

22.06.18 | Buchhandlung Schmidt | Löhne | 19.30 Uhr

Lissabon – Stadt zwischen den Welten
Literarische Ansichten der portugiesischen Stadt am Meer

Infos »

Presse zur Sizilienlesung

Hier findet ihr den Artikel über die Sizilienlesung in Löhne. Mir ist es ja egal, jetzt bin ich halt auch Bochumer. Reiht sich nahtlos ein in die Reihe meiner Heimatstädte: Düsseldorf, Neuss, Dortmund, Bielefeld, Herford, Enger, Herdecke, etc. etc. Ich finde, es fehlt irgendwie noch etwas ganz Bedeutendes. Paris wäre noch schön oder wenigstens Lissabon. Deshalb sage ich ja immer ganz salomonisch, wenn ich nach meiner Heimat gefragt werde: Europa! Übrigens meine ich damit auch Großbritannien, die mögen austreten so oft sie wollen!

mh

PS. Meine eigentliche, heimliche Geburtsstadt fehlt da übrigens. Sach ich jetz´ aber nich laut…

Voller Vorfreude…

Mittelmeer

 

 

 

 

 

Sizilien
Von Selinunte nach Taormina
Eine literarische Inselrundreise durch die Zeit
Lesung am 08.07.2016 | 19:30 Uhr | Buchhandlung Schmidt | Löhne | Infos»

Impressionen Sizilien

Sizilien
Von Selinunte nach Taormina
Eine literarische Inselrundreise durch die Zeit
Lesung am 08.07.2016 | 19:30 Uhr | Buchhandlung Schmidt | Löhne | Infos»

Letzte Lesung vor der Sommerpause

„Nachmittags lagen sie im Boot. Der Himmel war klar, noch einmal gab der Sommer seine Wärme. (…) Eine Reihe leuchtender Tage – das kommt nie wieder! Heiter Glück verbreiten! – Wir wollen uns Erinnerungen machen, die Funken sprühen!“

 Rheinsberg, Kurt Tucholsky

Am kommenden Donnerstag (18.06.) geht es in das Finale vor der Sommerpause. In Löhne lese ich die beschwingte und luftige Sommergeschichte „Rheinsberg“ von Kurt Tucholsky. (more…)

Aus dem Block …

Nacht der Bibliotheken

Heute ist die „Nacht der Bibliotheken“, auch in Spenge. Ich hätte dort heute Abend Kurt Tucholsky gelesen. In C-Zeiten natürlich nicht live.

Dabei hatte ich im Dezember noch gehofft: Im März könnte doch wieder etwas gehen, vielleicht im kleinen Rahmen, vielleicht mit wenig Publikum, hinter Masken und Plexiglaswänden, oder doch ohne Gäste? Jetzt findet die Lesung auch ohne Rezitator statt. Der sitzt, wie Sie, zu Hause und liest sich selbst etwas vor.

Dafür hat die fb-Seite der „Stadt Spenge – Kultur und Stadtmarketing“ einen kleinen Auszug, einen Tucholsky-Schnipsel von mir online gestellt. (Danke dafür an Spenge und die Bücherei.)

Das Thema der Nacht der Bibliotheken ist „Einmischen“. Und Tucholsky hat sich eingemischt und würde es auch heute noch tun. Aber dazu dann später wieder mehr … live, ohne Virus, mit Publikum und Live-Einmischung meinerseits.

Wenn ich körperlich auch nicht anwesend sein werde, geistig bin ich bei Ihnen, ohne den Mut und die Hoffnung aufzugeben. Es kommen bessere Tage.

Einen herzlichen Gruß,
Ihr Michael Helm

Brache

Freitags auf dem Block

brachliegendes land
industriebrache industriekultur museum

sitze seit monaten allein
im museum meiner literatur 
literaturbrache 
sprache bis auf weiteres geschlossen

mh